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Damen I: Revanche gegen Ludwigsburg geplant - 17.02.2005

Wasserburg sucht Revanche für Hinspielniederlage - Basketballdamen empfangen am Samstag Ludwigsburg

(fj)- Zweimal in dieser Saison bereits kassierten die Basketballdamen des TSV Wasserburg Niederlagen bei Mannschaften, gegen die sie eigentlich als klarer Favorit ins Rennen gingen: Einmal vergangenes Wochenende bei NewBasket Oberhausen, außerdem noch im November mit 70:73 bei der BSG MarstallCenter Ludwigsburg. Und der Aufsteiger ist ausgerechnet am Samstag um 18 Uhr (!) zu Gast in der Badriahalle, beim vorletzten Hauptrunden-Heimspiel der Wasserburgerinnen. Natürlich brennt das BAUER-Team nun darauf, diese doch überraschende Niederlage wettzumachen. Auch aufgrund der Tabellensituation sollte man sich auch keine weiteren Schnitzer erlauben: Marburg ist nun punktgleich mit den Innstädterinnen, Spitzenreiter Dorsten müsste schon zweimal patzen um sich noch überholen zu lassen. „Wir möchten jetzt in erster Linie Rang zwei sichern", meinte auch Manager Jochen Bruch nach dem Ende der neun Spiele andauernden Siegesserie. Auf keinen Fall sollte man gegen die Schwaben einen Selbstläufer erwarten. „Einige waren sich wohl in Oberhausen, speziell als wir zur Pause mit acht Punkten vorne waren, zu sicher", hofft Coach Brei wieder auf vollständige Konzentration bei seinem Team. „Ich bin gespannt, wie wir den Dämpfer von Oberhausen wegstecken können."

Ludwigsburg, das als Aufsteiger schon mit einigen beachtlichen Resultaten Aufmerksamkeit erringen konnte, befindet sich als Tabellenachter momentan auf Playoff-Kurs. Allerdings ist die Runde der besten Acht noch nicht gesichert, der Vorsprung auf Leipzig beträgt lediglich vier Punkte. Auch deshalb war der 69:62-Erfolg im Baden-Württembergischen Derby gegen Freiburg sehr hilfreich, dieses Polster aufrecht zu erhalten.

„Lduwigsburg kann ein sehr unangenehmer Gegner werden, das haben wir im Hinspiel erfahren", meint Trainer Hans Brei, „sie sind sehr vielseitig und schnell." Der Aufsteiger verfügt über exzellente Distanzwerferinnen, und da sind nicht nur die Außenpielerinnen Danka Ilic (spielte ja vor drei Jahren eine Saison in Wasserburg!) , Julia Kallenberg oder Alexandra Müller gemeint. Auch Centerin Tiffany Collins geht gerne mal einige Schritte nach draußen, gegen Freiburg gelangen ihr drei Dreier. Dazu hat Ludwigsburg noch mit Iuliana Miulescu aus Rumänien eine Verstärkung für die Flügelposition bekommen.

Im Training lief beim BAUER-Team alles nach Plan, lediglich Petra Oberpaul ist noch leicht angeschlagen. Der Schwerpunkt wurde wieder auf den Schnellangriff gelegt, denn in Oberhausen klappte vor allem das Tempospiel nur unzureichend. 23 Ballverluste und äußerst magere 57 Punkte, diese Zahlen belegen das eindeutig. „Wir wollen unbedingt wieder an die starken Vorstellungen gegen Freiburg anknüpfen", fordert Trainer Hans Brei. „Da hat die Mannschaft gezeigt, was sie kann, und an dieser Leistung müssen wir uns auch orientieren, wollen wir in dieser Saison noch weit kommen."

Zunächst muss aber erst einmal Ludwigsburg bezwungen werden, immerhin der einzige Bundesliga-Konkurrent, den die Innstädterinnen in dieser Saison noch nicht bezwungen haben. Am Samstag treffen im Spitzenduell Dorsten und Marburg aufeinander. Ein Marburger Erfolg würde dem Dreikampf um die beste Ausgangsposition für die Playoffs noch eine zusätzliche Portion Peffer bringen.

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